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Grüne Logistik

Die Umwelt bei Fritz

Als zukunftsorientiertes Unternehmen und im Interesse kommender Generationen stehen wir vor der Herausforderung, ökologische und ökonomische Notwendigkeiten intelligent miteinander zu verbinden.

So bewahren wir durch unser verantwortungsbewusstes Tun die Zukunftschancen und Handlungsfähigkeit unserer Nachkommen.

Die Fritz Gruppe ist sich ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Der Schutz der Umwelt, die Sicherheit unserer Beschäftigten sowie die Verhinderung von Störfällen, sind daher wichtige Bestandteile unserer Unternehmenspolitik.

Grundsätze für verantwortungsvolles und umweltbewusstes Handeln sind:

  • Umweltverantwortung als unternehmerische Handlungsmaxime
  • Kontinuierliche Reduzierung der betrieblichen Umweltauswirkungen
  • Aufrechterhaltung eines Umweltmanagementsystems
  • Ständige Verbesserung
  • Förderung des Umweltbewusstseins der Mitarbeiter

Grüne Logistik

Für uns bezeichnet das Thema der „Grünen Logistik” die ganzheitliche Transformation von Logistik-Strategien, -Strukturen, -Prozessen und -Systemen in der Fritz Gruppe selbst, aber auch in unseren Unternehmensnetzwerken zur Schaffung umweltgerechter und ressourceneffizienter Logistikprozesse.

Unser Zielsystem der „grünen” Logistik verfolgt, über ein Gleichgewicht von ökonomischer und ökologischer Effizienz, die Schaffung eines nachhaltigen Unternehmenswertes. Unsere übergeordneten Umweltziele dienen der Reduzierung des Energieverbrauchs, der Ressourcenschonung, dem Abfallmanagement und der Beobachtung der Treibhausgase bzw. deren angestrebter Reduzierung über die Jahre hinweg.

Das erfordert eine Überwachung und Verbesserung strategischer Maßnahmen, um unsere Ziele der Unternehmenspolitik zu erreichen. Unsere Umweltziele sind nachstehend dargestellt. Neben der Abfallreduktion werden außerdem die Einsparung von Strom-, Wasser- und Kraftstoffverbrauch sowie separat die Reduktion von Gas- und Heizölverbrauch, der Wärmeerhalt, das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter und Kooperationsbedingungen mit Lieferanten aufgeführt. Die Umweltziele sind in Kategorien dargestellt und spezifische Maßnahmen werden als Handlungsanleitung vorgeschlagen.

Daraus kann in einem Stufenverfahren ein spezifischer ökologischer Bereich wie z. B. Abfallentsorgung im Speditionsunternehmen aufgegriffen und modifiziert werden.

Anteil an Zertifizierung der seit März 2013 geltenden DIN EN 16258-2013-03

Die Fritz Gruppe ist Partner der Stückgutkooperation – CargoLine Logistics Network, die als erste Stückgutkooperation den „Umweltschutz-Hattrick“ schaffte – CargoLine ist nach DIN EN ISO 9001 inklusive HACCP-Konzept und logistische Dienstleistungen zertifiziert sowie nach DIN EN ISO 14001, ISO 14064 (CO2-Fußabdruck im Netzwerk) und DIN EN 16258 (CO2-Fußabdruck pro Sendung).
 
Wir haben Anteil an der Zertifizierung in dem Bereich "Berechnung des CO2-Fußabdrucks pro Sendung" auf Basis der seit März diesen Jahres veröffentlichten Norm DIN EN 16258-2013-03.
 
Damit ist offiziell bestätigt, dass die von der Stückgutkooperation verwendete Methode zur Berechnung des sendungsspezifischen CO2-Fußabdrucks dem europaweit gültigen Standard entspricht, der speziell für die Logistikbranche entwickelt wurde. Die Norm schreibt vor, dass sämtliche Treibhausgase erfasst und in Kohlenstoffdioxid-Äquivalente (CO2e) umgerechnet werden. Damit fließen neben Kohlenstoffdioxid beispielsweise auch Methan, Stickoxide und Fluorkohlenwasserstoffe in die Kalkulation ein.
Die Ermittlung des sendungsspezifischen CO2-Fußabdrucks unserer Sendungen innerhalb der Kooperation basiert ausschließlich auf Echtwerten. Diese wurden 2012 sowie auch in diesem Jahr in einem feingliedrigen Prozess erhoben. Die Untersuchung erfolgte im Einklang mit den branchenübergreifenden Standards ISO 14064 (Network Carbon Footprint) und Greenhouse Gas Protocol, wie das Zertifizierungsunternehmen Intertek im Januar 2013 bestätigte.
 
Auch 2013 haben wir innerhalb der Kooperation wieder den Netzwerk-CO2-Fußabdruck gemessen, um die Veränderungen gegenüber 2012 zu dokumentieren sowie sinnvolle Klimaschutzziele und Maßnahmen für 2014 zu formulieren. Dazu gehören Routen-, Fahrzeug- und Gebäudeoptimierungen ebenso wie Fahrerschulungen und Untersuchungen zum Einsatz alternativer Kraftstoffe beziehungsweise Antriebe im Fernverkehr.

Unser Azubi-Umweltprojekt

Um bereits bei unseren jüngsten Mitarbeitern das Verständnis für ökologische Zusammenhänge zu schärfen, haben wir unsere Auszubildenden gebeten, ein praktikables Umweltprojekt auf die Beine zu stellen. Zusammen mit den ihnen zur Seite gestellten Projektpaten (langjährige Mitarbeiter der Fritz Gruppe) entstand die Projektidee „Fritz-GRÜNschnäbel“.

Auf einer hierfür ausgewiesenen Fläche entstand ein „Miniatur-Naturschutzgebiet“ für seltene Sträucher, Bäume und Pflanzen. Gepflanzt wurden insbesondere solche Laubsträucher, die Vögel Nahrung, Schutz und geeignete Nestbaumöglichkeiten bieten. Zusätzlich wurden Nistkästen und Nisthilfen aufgestellt. Ebenso wurde ein Teich bzw. eine entsprechend große Vogeltränke angelegt. Des Weiteren wurden eine künstliche Nist- und Überwinterungshilfe für Insekten angeschafft, ein sogenanntes „Insektenhotel“. Ein Teil der Fläche wird durch eine Natursteinmauer aus Sandstein abgetrennt. Hier finden Moose, Farne, Blütenpflanzen ein Zuhause und nützliche Tiere wie Eidechsen und Spinnen können sich zum Sonnen auf die Mauer legen oder Ihre Netze ins Mauerwerk einspinnen. Begleitet wird das Vorhaben von Mitgliedern (Mitarbeiter der Fritz Gruppe) des örtlichen Naturschutzverbands NABU. Ziel und Grundgedanke sind, einen nachhaltigen, langfristig angelegten und dynamischen Schutzraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen, in dem der Mensch so wenig wie möglich eingreift aber als zuschauender Gast willkommen ist.

Zukunftsaussicht

Wir setzen auch für die Zukunft auf verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln.

Die kontinuierliche, über einen Zeitraum exponentiell wachsende Nachhaltigkeit kann über Jahre beobachtet, analysiert und verbessert werden. Für uns bezeichnet das Thema der „Grünen Logistik” die ganzheitliche Transformation von Logistik-Strategien, -Strukturen, -Prozessen und -Systemen in der Fritz Gruppe selbst, aber auch in unseren Unternehmensnetzwerken zur Schaffung umweltgerechter und ressourceneffizienter Logistikprozesse. Unser Zielsystem der „Grünen Logistik“ verfolgt, über ein Gleichgewicht von ökonomischer und ökologischer Effizienz, die Schaffung eines nachhaltigen Unternehmenswertes.

Kontakt

Andreas Nohe
Sicherheit und Umwelt
Tel.: 07131/1573-3051
Fax: 07131/1573-7930
andreas.nohe@fritz-gruppe.de